Herzlich Willkommen!

 


Dem Lernen und der Lehre  ganzheitlich begegnen, wie geht das?


 

In meiner Spezialisierung als Expertin für Seitigkeitsentwicklungsförderung und Lateralisation, bin ich seit 21 Jahren als Dipl. Sozialpädagogin in der Psychologischen Lern- und Begabungsförderung- Berlin tätig.

In diesem Arbeitsgebiet gehe ich den inneren Ursachen und den damit verbundenen äußeren Auswirkungen von  Blockierungen im Lernen, im Verhalten wie in der Bewegung auf den Grund.
Deshalb beginnt Effektivität für mich dort, wo die Persönlichkeit im Lernen und in der Lehre im Zentrum steht. 


 Meine Stärken sind:  
 

  • Die entwicklungsbezogene Förder- Schullaufbahn- und Berufsberatung bei  Fragestellungen zu vorliegenden Testungen, zu bestehenden Diagnosen und zu eingeleiteten Therapien für alle Altersgruppen.

  • Die Krisenintervention zur Integration von begabten und hochbegabten Kindern und Jugendlichen in den Schulbetrieb, bei Einschulungsschwierigkeiten im Lesen, im Schreiben, im Lernen sowie bei Schulangst, Schulverweigerung und drohender Ausschulung.
  • Die vorurteilsfreie förderdiagnostische Erkennung und Beratung von komplexen Seitigkeits- Lern- und Begabungsverhältnissen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

  • Die individuelle Erarbeitung mit der Anleitung im Hirnleistungs- Lateralitäts- und Lerntrainings als Training zum Selbsttraining zur Entfaltung des produktiven lebenslangen selbstbestimmten Lernens.

  • Die inklusive Begleitung, Planung, Organisation und Koordination des Lehr- Lern- und Förderbedarfs in Kooperation mit Institutionen des Bildungsbereiches. 

  • Seminare, Vorträge, Fortbildungen, Trainings und Workshops.


Auf den folgenden Seiten stelle ich Ihnen meine aktuellen Arbeitsergebnisse vor.
Sehr gerne beantworte ich Ihre, beim Lesen entstanden Fragen per E- Mail/ Telefon!*

Ihre 

C. Rulis          
   

 

Neuigkeiten per Link

 

 

„Die Händigkeitsentwicklung des Kindes verläuft ähnlich der Händigkeitsentwicklung der Menschheit. Kleinkinder reagieren, wie die Menschheit im Urzustand, vorwiegend mit beiden Händen.“

J. Kramer: 1961, S. 209